{"id":138,"date":"2022-11-12T21:55:38","date_gmt":"2022-11-12T20:55:38","guid":{"rendered":"http:\/\/glenverness.de\/2020\/?page_id=138"},"modified":"2022-11-12T21:55:38","modified_gmt":"2022-11-12T20:55:38","slug":"mathildian-islands","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/glenverness.de\/2020\/mathildian-islands\/","title":{"rendered":"Mathildian Islands"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Mathildischen Inseln liegen auf einem untermeerischen Hochplateau, welches vor ca. 200 Millionen Jahren durch ein Abdriften von der Nerica-Platte entstand. Sie sind vulkanischen Ursprungs. Bedingt durch ihre Lage und dadurch, dass sie nie mit dem Festland verbunden waren, haben die Mathildian Islands eine sehr ungew\u00f6hnliche Tierwelt mit einem hohen Anteil endemischer Arten. So lebt auf beiden Inseln eine kleine Population, der ansonsten weitgehend ausgestorbenen Dronte. Die Einwohner der Inseln setzt sich aus rund 80% Mamori, 5% Vernsmen und 15% vernisch-mamorischer Mischbev\u00f6lkerung zusammen. Neben der Hauptstadt Brucetoun sind Keengssaund und Kolonga gr\u00f6\u00dfere St\u00e4dte auf der Insel New Kirkmont. Auf Fort Thyme liegen die St\u00e4dte Weeport und Faleula.<br>Die Mathildian Islands bestehen aus den Inseln New Kirkmont und Fort Thyme, welche durch die McFurby&#8217;s Street getrennt werden. Kleinere H\u00fcgelketten finden sich auf beiden Inseln. Das Klima ist tropisch: Die Durchschnittstemperatur liegt an der K\u00fcste bei 23,3 \u00b0C und auf den H\u00f6hen bei 19,4 \u00b0C. Die relative Feuchtigkeit variiert zwischen 70% an den K\u00fcsten und 90% bis 100% in den Bergen. Der Winter geht von Mai bis November und ist relativ trocken, wohingegen der Sommer von November bis Mai recht feucht ist. Zum Ryal Realm besteht ein Zeitunterschied von dreieinhalb Stunden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Mathildischen Inseln liegen auf einem untermeerischen Hochplateau, welches vor ca. 200 Millionen Jahren durch ein Abdriften von der Nerica-Platte entstand. Sie sind vulkanischen Ursprungs. Bedingt durch ihre Lage und dadurch, dass sie nie mit dem Festland verbunden waren, haben die Mathildian Islands eine sehr ungew\u00f6hnliche Tierwelt mit einem hohen Anteil endemischer Arten. So lebt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":139,"parent":0,"menu_order":7,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/glenverness.de\/2020\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/138"}],"collection":[{"href":"http:\/\/glenverness.de\/2020\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/glenverness.de\/2020\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/glenverness.de\/2020\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/glenverness.de\/2020\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=138"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/glenverness.de\/2020\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/138\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":140,"href":"http:\/\/glenverness.de\/2020\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/138\/revisions\/140"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/glenverness.de\/2020\/wp-json\/wp\/v2\/media\/139"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/glenverness.de\/2020\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=138"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}